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Verein «Zukunftsregion Argovia» gegründet

Die Energiedienstleister Eniwa AG und AEW Energie AG sowie die Abteilung Energie des Kantons Aargau und das Hightech Zentrum Aargau haben den Verein «Zukunftsregion Argovia» gegründet.

Die seit 2014 bestehende Interessensgemeinschaft wurde in einen Verein überführt. Gründungsmitglieder des Vereins Zukunftsregion Argovia sind die Energiedienstleister Eniwa AG und AEW Energie AG sowie der Kanton Aargau und die Hightech Zentrum Aargau AG.

Dr. Werner Leuthard (Leiter Abteilung Energie, Kanton Aargau), Dr. Hans-Kaspar Scherrer (CEO, Eniwa AG), Dr. Hubert Zimmermann (CEO, AEW Energie AG) und Dr. Peter Morf (Programmleiter Energietechnologien und Ressourceneffizienz, Hightech Zentrum Aargau AG) bilden den Vorstand des Vereins. Präsidiert wird er von Dr. Peter Morf. Verantwortlich für die operative Führung des Vereins ist Matthias Eifert.

Die Unterstützung von Mitgliedern und Gemeinden bei der Entwicklung und Umsetzung von praktischen, nachhaltigen und auf ihre jeweiligen Bedürfnisse ausgerichteten Innovationen in den Bereichen Energie, Mobilität und Gebäude ist das Hauptanliegen des Vereins.

«Die Gründungsmitglieder wollen so einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der neuen Energiestrategie im Kanton Aargau leisten. Gemeinsam mit dem Netzwerk der renommierten Forschungsinstitutionen, Hochschulen, Industrie- und KMU-Firmen wollen wir neue Methoden und Erkenntnisse rasch zum praktischen Einsatz in die Gemeinden des Kantons bringen», erklärt Dr. Hans-Kaspar Scherrer die Mission des Vereins und ergänzt: «Die Mitglieder wollen einander gegenseitig durch Know-How und Erfahrungsaustausch unterstützen.»

«Für die AEW Energie AG, die sich seit über 100 Jahren der Region verpflichtet sieht, ist die Mitgliedschaft als Gründungsmitglied eine logische Ergänzung, um auch bei diesen Themen aktiv an der Gestaltung der Region mitzuarbeiten», so Dr. Hubert Zimmermann.

Die Aktivitäten der Zukunftsregion Argovia bilden eine Ergänzung zu den bestehenden nationalen und kantonalen Beratungsangeboten und werden mit diesen koordiniert. Dadurch kann künftig noch stärker an der Zukunftsfähigkeit der Region Aargau gearbeitet werden.